Mikroanalytik


Manchmal reichen zum Verständnis des Werkstoffverhaltens bei der Herstellung und im Betrieb oder nach aufgetretenen Schäden die makroskopischen Prüfmethoden nicht aus, da sie nur das globale Verhalten des Werkstoffs darstellen. Doch das globale Verhalten ist durch die strukturellen Eigenschaften des Werkstoffs bestimmt, die meist erst auf der mikroskopischen Ebene sichtbar werden. Die Größenskala reicht dabei von „zentel mm“ bis in den Bereich von Nanometern. Heute stehen hierfür Untersuchungsmethoden zur Verfügung, die aus Kostengründen meist nur an Hochschulen und Großforschungseinrichtungen betrieben werden können. 

Beispiele für diese Methoden sind:

· Raster Elektronenmikroskop
· Mikrosonde
· Transmission Elekronen Mikroskop
· Raster Tunnel Mikroskop 
· EBSD Sonde
· Weißlicht-Konfokal-Mikroskop 

IWT ermöglicht es seinen Kunden, falls nötig, Untersuchungen an solchen Geräten durchzuführen. Dazu greift IWT auf Kooperationen mit Hochschulen und spezialisierten Labors zurück und begleitet vor Ort den Untersuchungsprozess.

Bitte beachten Sie auch, dass diese Methoden heute bei der Beurteilung von Schäden und bei der Neuentwicklung von Werkstoffen eine wichtige Rolle spielen. Die Ergebnisse sind daher trotz oft relativ hoher Kosten sehr zielführend für die Schadensklärung und/oder Weiterentwicklung neuer Werkstoffe.

Sprechen sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter und suchen mit Bedacht die für sie richtige und wirtschaftliche Methode aus und begleiten die Untersuchungen mit unserem Know-How, damit der Transfer aus dem Mikrokosmos in die begreifliche Welt gelingt.